Die Baubiologie hilft bei der Schaffung eines gesunden Wohnumfeldes

Warum das Wohnumfeld verbessern?

In der heutigen Zeit ist der Mensch vielfältigen Belastungen aus der Umwelt ausgesetzt. Das können Luftschadstoffe sein, die von der Industrie oder dem Verkehr stammen, elektromagnetische Felder vom Mobilfunk oder Rückstände von Pflanzenschutzmitteln im Essen. Zur Gesunderhaltung sollte man neben einer gesunden, ausgewogenen Ernährung und ausreichend Bewegung auch auf ein möglichst unbelastetes Umfeld achten. Dies gilt vor allem für die Bereiche, in denen man sich die meiste Zeit des Tages aufhält, also Arbeits-, Wohn- und Schlafumgebung.

Der ganzheitliche Ansatz des Baubiologen

Die Baubiologie befasst sich mit dem (Wohn-)Umfeld des Menschen. Heutzutage werden nur noch wenige natürliche Materialien im Hausbau verwendet. Einige Folgen:

  • Möbel, Bodenbeläge und Wandverkleidungen sind oft mit Chemikalien behandelt (z.B. Brandschutzmittel)
  • die Häuser werden immer besser abgedichtet, wodurch der erforderliche Luftwechsel nicht mehr sichergestellt ist und in der Folge die Luftfeuchtigkeit und das Risiko von Schimmelbildung steigt
  • immer mehr Elektrogeräte und Funkanwendungen führen zu starken elektromagnetischen Feldern.

Die Baubiologie ist bestrebt, ein möglichst gesundes Umfeld zu schaffen. Die Belastung mit Schadstoffen und Strahlung in Innenräumen wird nach dem Standard der baubiologischen Messtechnik messtechnisch erfasst. Ein Teil davon ist die Messung von Elektrosmog.